Namenlos
und unbeschreiblich ist die Sehnsucht des Menschen zum Berg.
Ist er ihm einmal verfallen, so kennt er nichts Hoeheres und Edleres, als das
grosse Erleben am Berg.
Es zieht ihn immer wieder dort hin, und keine Grenze vermag ihn fuer immer von
ihm zu trennen, als die letzte. -
Es ueberkommt ihn auf den grossen Hoehen eine Ahnung des Goettlichen, die ihn
hindert, sich mit dem irdischen ganz zufrieden zu geben ...
(Nietzsche)